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CURRICULUM VITAE

 

 

1.    
Persönliche
Details

 

Name:

Dr. Konstantina Liwieratos

 

Nationalität:

Griechisch / Deutsch

 

Geburtsdatum:            

5. September 1971

 

Kontaktadresse:

Megalou Vasileiou 28-30, GR-11854 Athen, Griechenland.

Tel: +30.210.3411392 oder +30.6944.859587 (Mobil)

e-mail: konstantinaliwieratos@hotmail.co.uk

 

 

 

2.    
Akademische Bildung

 

1989-1995

Kapodistrias
Universität Athen, Griechenland

Magister in Griechischer Philologie und Germanistik  

 

1995-1999

Kapodistrias
Universität Athen, Griechenland

Magister in Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte

 

1998-1999

 

 

La Sapienza
Universität Rom, Italien

Erasmus-Sokrates
Stipendium

 

2000-2006

University
College London, Großbritannien

Dissertation
(und Masters 2003) zur Verwaltung vom Kulturellem Erbe im Rahmen der
Touristischen Entwicklung

 

 

 

3. Weitere
Studien

 

1989-1992

Nationale
Fremdenführerschule Athen, Griechenland

Diplom und Lizenz nach Vollendung der Kurse über
griechische und europäische Kunstgeschichte, Geschichte und Ethnologie.

 

 

 

4.
Sprachenkompetenz
Qualifikation:  1 (ausreichend) – 5 (sehr gut)

 

 

Mündlich

Hörverstehen

Schriftlich

Leseverstehen

Griechisch

Muttersprache

Muttersprache

5

5

Deutsch

Muttersprache

Muttersprache

5

5

Englisch

5

5

5

5

Italienisch

5

5

4

5

Französisch

3

4

3

4

Spanisch

2

4

2

4

 Serbokroatisch                   1                             2                            1                             2

 

 

 

5.
Zusätzliche Informationen   

 

Hintergrund: Aufgewachsen in
Griechenland und Deutschland. Längere Aufenthalte in Italien und England.
Ausführliche Reisen in Europa, Asien, Zentralamerika und Afrika privat oder
als Tour-Operator.

 

Computer-Kompetenz: Internet und Microsoft Office Programme inklusiv Word für Windows,
Excel, Access und PowerPoint. Ausgebildet an der University College London in der Anwendung des GIS Programms für
archäologische und topographische Zwecke. 

 

Vereine: Mitglied der European
Archaeological Association und des deutsch-griechischen Philadelphia Vereines
Athen.

 

 

 

6. Arbeitserfahrung

 

1992 bis heute

Nationale
Fremdenführerin  

STUDIOSUS
REISEN – MÜNCHEN GmbH, Deutschland

Voll verantwortliche hochspezialisierte
archäologisch-historische mehrtägige Gruppenreisen durch Griechenland, den
Westlichen Balkan (inklusive Albanien) und das Östliche Mittelmeer. Im Rahmen
der von Studiosus verfolgten Politik, den kulturell sensiblen und
umweltfreundlichen Tourismus zu unterstützen, umfasst die Tätigkeit:

1. die wissenschaftliche Führung von besonders interessierten
Reisegruppen an archäologischen Stätten, Baudenkmälern und durch Museen sowie
Vorträge und in-situ Seminare

2. die organisatorische und logistische Leitung der Reisen

3. Evaluierung der Reiseprogramme mit dem Ziel der ständigen
Verbesserung.

 

1992 bis heute

 

 

Reiseleitertätigkeit
und Organisation für Kongresse, Incentives und Betriebsreisen (Lufthansa,
Allianz, Bayer, Novartis etc).

 

Reiseleitertätigkeit
für Privatgäste in Athen und Griechenland, insbesondere für thematische
Touren und Reisen.

 

1994-1995 und 2008 bis heute

 

 

 

 

 

 

Mitarbeiterin
an der Gestaltung und Organisation von Reiseprogrammen

STUDIOSUS REISEN – MÜNCHEN GmbH, Deutschland

Zuständig für die Ausarbeitung, Planung und Organisation von
Reiseprogrammen in Griechenland.

 

 

 

 

2001-2008

 

 

 

 

Zusätzlich:

 

Archäologin

UNIVERSITÄT
IOANNINA, GRIECHENLAND

Teilnahme an den Ausgrabungen der mykenischen Stadt auf  Salamis als Archäologin und Koordinatorin
der Werkstadt unter der Leitung von Prof. Jannos Lolos. 

 

2001

 

 

 

Supervisor
und Berater

DELTA
VOCATIONAL AND TRAINING CENTRE     

Planung und Organisation eines 400-Stunden Seminares
zur Weiterbildung von Archäologen in der Verwaltung des Kulturerbes.

 

2002

Supervisor
und Berater

DELTA
VOCATIONAL AND TRAINING CENTRE

Planung und Organisation eines 400-Stunden
Seminares über archäologische Fachthemen zur Weiterbildung von Archäologen,
Kunsthistorikern und nationalen Fremdenführern.

 

2004

Wissenschaftlicher
Mitarbeiter und Organisator

ΤECHNOLOGY  ΙNFORMATION ΜANAGEMENT ΕDUCATION

Gestaltung und
Durchführung des Seminars zum Thema Verwaltung des Kulturellen Erbes.

 

2007

 

 

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter and
Schriftsteller

INSTITUTE FOR LANGUAGE AND SPEECH PROCESSING

Forschung
über die Geschichte der
Griechischen Gemeinde Venedigs betrieben (14.-20. Jh.) und Formulierung der Texte für die CDRom über das Thema.

 

 

 

7.
Publikationen

 

‘Ein Überblick über die armenische Kirchenarchitektur’, Eptakiklos 18-19, Juni-September 2001,
Athen, Griechenland.

 

‘Does
archaeology have a meaning if it does not benefit society?’ Considering the
public in Heritage Management, Vortrag auf dem 8. Jahrestreffen der European
Association of Archaeologists, 24.-29. September 2002 in Thessaloniki, Griechenland.

 

‘Mani:
a unique historical landscape in the periphery of Europe’, Vortrag auf dem Symposium on Mediterranean Archaeology, 21.-23. Februar 2003 in London,
Großbritannien.

 

‘Cultural heritage and the public’, Vortrag auf der International
Conference on New Directions in the Humanities, 2.-5. Juli
2003 in Rhodos, Griechenland.

 

‘Introducing the competitive advantage theory/strategy
in heritage management’
, Public Archaeology vol. 3,4, 2004, Seiten 227-239,
London, Großbritannien

 

Πολιτιστικός Τουρισμός:
Ποια πρέπει να είναι η στρατηγική ανταγωνιστικού πλεονεκτήματος;’
(Kultureller Tourismus: Was
muß d
ie Strategie des kompetitiven Vorteiles sein?), Epilogi 436, 2006, Seiten 30-31, Athen, Griechenland.

 

Ερρίκος Σλήμαν, Ελληνικά ταξίδια
(Heinrich Schliemann, Griechische Fahrten)
, Übersetzung, Akamas 1,
2007, Seiten 13-17, Athen,
Griechenland.

 

‘Aνταγωνιστικό πλεονέκτημα η πολιτιστική κληρονομιά
(Kulturelles Erbe: der kompetitive Vorteil)
, MBA 14, 2008, Seiten 4-5, Athen,
Griechenland.

 

Πολιτιστική κληρονομιά:
τη χρησιμοποιούμε ή τη χάνουμε
(Cultural Heritage: use it or lose it)
, MBA 14, 2008, Seite 6, Athen, Griechenland.

 

Competitive
Advantage Strategy in Cultural Heritage Management: A case-study of the Mani
area in the southern Peloponnese, Greece
, BAR Archaeopress
International Series, 2009, Oxford, Großbritannien.

 

 

 

8. Kongresse und Seminare

 

Teilnahme am Internationalen
Kongress: ‘Archaeology and Heinrich Schliemann.
A century after his death’, 14.-22. April 1990, Athen, Griechenland.

 

Teilnahme am
Kongress: ‘La communita cristiana a Roma: la sua vita e
la sua cultura dalle origini
all’ alto Medioevo’, 12.-14.
November 1998 in Rom, Italien.

 

Teilnahme am
Kongress: ‘La communita cristiana a Roma: la sua vita e
la sua cultura dalleta ottoniana agli
inizi dell’ eta moderna’, 15.-17.
April 1999 in Rom, Italien.

 

Teilnahme mit Vortrag an dem 8. Jahrestreffen der European
Association of Archaeologists, 24.-29.
September 2002 in Thessaloniki, Griechenland.

 

Teilnahme am 5. Cambridge Heritage Seminar: ‘Making the means transparent:
exploring research Methodologies in Heritage Studies’, 16.
November 2002 in Cambridge,
Großbrittannien.

 

Teilnahme mit
Vortrag am Symposium on Mediterranean Archaeology, 21.-23. Februar 2003 in
London, Großbrittannien.

 

Teilnahme mit
Vortrag an der International Conference on New Directions in the Humanities,
2.-5. Juli 2003 in Rhodos, Griechenland.

 

Organisation
und Teilnahme für und im Seminar: ‘Einführung ins Konzept der Verwaltung von
kulturellem Erbe’, 13 November 2004 in Athen, Griechenland.

 

Organization
of and participation in the seminar: ‘Was bedeutet Verwaltung von kulturellem
Erbe? Eine Einführung’, 18 März 2006 in Athen, Griechenland.

Teilnahme in der Konferenz "La creazione del
valore nei processi gestionali dei musei", 7 February 2008 in Mailand,
Italien (Universita Bocconi).

 

 

9. Analyse der Dissertation

 

Die Forschungsarbeit beschäftigte sich mit
theoretischen Annäherungen und  Methoden
zu Fragen der Verwaltung des kulturellen Erbes, insbesondere archäologischer
Parks. Eins der Themen war die Anwendung wirtschaftlicher Theorien in der
Verwaltung des kulturellen Erbes. Ein Teil der Untersuchung ist die Anwendung
der Methodik des Wertesystems und der Beteiligung von Interessengruppen an –
entsprechend der Burra Charta – der Planung und Ausführung eines
Verwaltungprojektes. Dabei hat die ‘nachhaltige Konservierung’ (sustainable
conservation) der Denkmäler und Stätten absoluten Vorrang. Als Fallstudie wurde
die Halbinsel Mani im Süden des Peloponnes ausgewählt. Die Dissertation
betrachtet Mani als kulturelle und archäologische Einheit.                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                                                                                

 

 

 

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